Nikon kommt mit der spiegellosen Z fc

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Für Fans der Marke genügt ein kurzer Blick: Das Erscheinungsbild der neuen Nikon Z fc erinnert ganz stark an die analoge Spiegelreflexkamera Nikon FM2 (siehe Vergleichsfoto oben), die kam 1982 heraus und wurde bestens verkauft.

Das Pentaprisma-Design des Suchers und die Anordnung der schwarzen und silbernen Elemente am Gehäuse der Nikon Z fc wurden von der FM2 inspiriert. In Kombination mit dem Objektiv 1:2,8/28 mm soll die Z fc 1.250 Euro kosten (UVP).

Oben am Gehäuse der Nikon Z fc befinden sich drei Einstellräder und ein kleines Display, in dem der Blenden-Wert angezeigt wird. Mit den Einstellrädern können Belichtungszeit, Belichtungskorrektur und ISO-Empfindlichkeit ganz einfach justiert werden. Dazu kommen i-Taste und das i-Menü, mit denen der Benutzer schnell und einfach per Tastendruck auf verschiedene Einstellungen zugreifen und diese an seine Aufnahmepräferenzen anpassen kann. Auf Wunsch kann zudem der Fokusring des Objektives zur Blendensteuerung genutzt werden. Die Z fc unterstützt bei Foto- und Filmaufnahmen die mit der Nikon Z 7II und Nikon Z 6II eingeführten Funktionen Augen-AF und Tiererkennungs-AF. Mit der SnapBridge App können die aufgenommenen Fotos und Filme bequem auf ein Smartgerät übertragen und in sozialen Netzwerken geteilt werden. Das Nikkor Z 28 mm 1:2,8 SE ist derzeit nur als Bestandteil eines Z fc-Kamera-Kits erhältlich.

www.nikon.de

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