Panasonic, Olympus: Micro Four Thirds-Standard in Japan vorne

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Systemkameras auf Basis des Micro Four Thirds-Standards, etwa aus der Fabrikation von Olympus oder Panasonic, waren mit einem Anteil von 21,7 % 2020 die Nummer 1 auf dem japanischen Markt. 

Der Standard wurde 2008 von den beiden Unternehmen eingeführt. Er soll die Basis sein für die Entwicklung von sehr kompakten und leichten Kamerasystemen, ohne Kompromisse bei Leistung und Qualität. 

Die Olympus Systemkameraserien OM-D und PEN sowie das M.Zuiko-Objektivsortiment werden seit 2021 weltweit von der neu gegründeten OM Digital Solutions weiterentwickelt und vermarktet. Mit Micro Four Thirds wurde eine einzigartige Produktpalette möglich, mit verschiedensten Lösungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse des Marktes und beinahe unendlichen Möglichkeiten für die Fotografie; denn es ist ein offener Standard. Zum Micro Four Thirds-Konsortium gehören heute 56 Unternehmen, einschließlich B2B. 2020 wurden in Japan zwei neue Olympus-Systemkameras auf Basis dieses Standards, die OM-D E-M1 Mark III und die OM-D E-M10 Mark IV, eingeführt. Insgesamt erreichten Micro Four Thirds Produkte einen Anteil von 21,7 % auf dem japanischen Markt und waren damit der meistverkaufte Bajonettanschlusstyp.

Weitere Infos über den Micro Four Thirds Standard: 

https://www.four-thirds.org/en/

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