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Philips OLED-TVs der 8er-Serie setzen neue Maßstäbe für Bildqualität

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Mit der Einführung der neuen Philips OLED-Modelle OLED804 und 854 verschieben sich erneut die Maßstäbe für eine möglichst naturgetreue Bildqualität. Möglich macht dies neben dem Einsatz aktueller OLED-Panels die leistungsstärkere dritte Generation der P5-Engine.

Für eine größtmögliche Vielfalt bei den Apps und einfache Bedienung steht das moderne Android TV Pie (9) mit dem integrierten Google Assistenten sowie Works-with-Alexa zur Verfügung. Erstmals in Philips OLED-Modellen werden Dolby Atmos und Dolby Vision unterstützt. Für das gleichzeitige Betrachten und Aufzeichnen von TV-Programmen ist ein Twin Tuner integriert. Vollendet wird das besondere TV-Erlebnis durch das dreiseitige Ambilight, das erstmals auch eine sanfte Weckfunktion mit Musik und simuliertem Sonnenaufgang bietet.

Weiterentwickelte P5-Engine

Die wichtigsten Verbesserungen der neuen OLED-Generation liegen vor allem im Bildbereich. Verantwortlich dafür ist die nächste Generation der P5-Engine, die jetzt zur Verfügung steht. Die spezielle Zwei-Chip-Architektur behält die optimierte Reihenfolge der ursprünglichen P5-Verarbeitung bei, fügt dieser jedoch für besonders anspruchsvolle Elemente in der Verarbeitungskette zusätzliche Rechenkapazität hinzu. Im Ergebnis bedeutet dies eine 20-prozentige Verbesserung der Bildqualität gegenüber der bisher marktführenden zweiten Generation des P5-Chips.

Ebenfalls neu ist die Integration von Dolby Vision. Philips TVs werden damit alle relevanten HDR-Formate unterstützen: HDR10, HDR10+, Dolby Vision und HLG. Dies gilt quer durch die Range für über 90 Prozent der TVs beginnend bei der neuen 6000er Serie bis hin zu neuen OLED-Modellen.

Die ursprüngliche Philips TV P5-Engine war konzipiert, um fünf entscheidende Elemente, die die Bildqualität bestimmen, zu analysieren und zu steuern: Optimierung der Bildquelle, Schärfe, Farbe, Kontrast und Bewegung.

Die dritte Generation der P5-Engine bringt jetzt erhebliche Weiterentwicklungen bei Rauschunterdrückung, Schärfe und Kontrast bei allen Quellen sowie weitere Verbesserungen der exklusiven SDR- auf HDR-Wandlung mittels Perfect Natural Reality. Darüber hinaus wird die neue P5-Engine eine besonders aufwändige Bildverarbeitung für Material mit HDR10 und HDR10+ bieten sowie zum ersten Mal dynamische Inhalte mit Dolby Vision unterstützen.

Eine erstklassige Rauschunterdrückung war schon immer ein Schlüsselelement der P5-Bildverarbeitung. In der neuen Version wird durch die Kombination der ausgefeilten Bewegungserkennung mit spatialer- (räumlicher) und temporärer (Tiefpass-) Rauschreduzierung ein bestmögliches Ergebnis erzielt, ohne dass störende Verwischungen oder Verschleierungen auftreten.

Um noch sauberere Bilder mit höherer Schärfe anzubieten, verfügt die neue P5-Engine über zusätzliche Merkmale wie das De-Contour Enhancement, Bit-Depth Calculation und Sparse Filtering. Des Weiteren wurden der bisherige Detail Enhancer mittels einer Funktion für Detail Protection und Restoration aufgewertet, um bei der Transformation der ursprünglichen Pixel hin zu besseren, schärferen Pixeln noch natürlichere Ergebnisse zu erhalten. Der zusätzliche Dejaggy Filter verfügt über eine höhere Effizienz sowohl bei flachen als auch steilen diagonalen Linien.

All diese Maßnahmen bringen ein sichtbar besseres Bild mit feineren Linien und kleinsten Details, um eine größerer Bildtiefe zu erzielen.

Auch das einzigartige Merkmal Perfect Natural Reality wurde weiterentwickelt. Es verfügt jetzt über eine Spiegelungserkennung, eine bessere Raumbestimmung und Hautfarben-Bewahrung. Dies alles funktioniert im Zusammenwirken mit der inversen Dynamikkompression, was zu einem deutlich realistischeren Bild mit mehr Details und nochmals besserer Tiefenwirkung führt und so die Umsetzung von SDR-Inhalten zu einem mehr HDR-ähnlichen Bild weiter unterstützt.

Die neuen und die aufgewerteten Bestandteile der P5 Engine verbessern gemeinsam auch die Wiedergabequalität von Inhalten mit HDR10/HDR10+ sowie Dolby Vision.

Die dritte Generation von P5 beseitigt zudem das Problem des Detailverlustes in sehr dunklen Bildbereichen und stellt sicher, dass es nicht zum Farbclipping in sehr hellen, bunten Szenen kommt. Zusätzlich werden unerwünschte Bandingeffekte und Abstufungen bei Hauttönen entfernt.

Um im Jahr 2019 erstmals die Kompatibilität mit Dolby Vision anzubieten, hat das Philips TV-Team für Bildqualität in enger Zusammenarbeit mit Dolby die wichtigsten Elemente von P5 für die Wiedergabe von Dolby Vision-Inhalten optimiert, um die sichtbaren Vorteile bei Rausch- und Artefaktreduzierung sowie Verbesserungen bei Schärfe und Bewegungsdarstellung zu erzielen.

Zusätzlich zu den bekannten Stärken zeigt die P5 Perfect Picture Engine in ihrer dritten Generation noch bessere Bilder in SDR sowie mit HDR10/HDR10+. Auch dynamische Dolby Vision-Inhalte werden mit weniger Rauschen, Artefakten und schärfer sowie mit saubererer Bewegung dargestellt.

www.philips.de

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