Revox STUDIOART, neues Netzwerk Audio-System

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Revox STUDIOART will mit einer Kombination aus zwei Netzwerk-Lautsprechern, einem Subwoofer und später auch einer Soundbar HiFi in alle Räume verteilen.

Mit Studioart wagt sich Revox auf ein Terrain, das auf den ersten Blick gut besetzt erscheint. Doch trennt man die Spreu vom Weizen, wird das Angebot schon deutlich dünner. Das betrifft die Qualität der Produkte und ein für den Handel verunglückte Marketingkonzept mit Online-Verkauf eines Herstellers, den der Handel erst einmal groß gemacht hatte. So besehen also gute Voraussetzungen für Revox, wie auch für den Handel, denn der kann bei Revox mit absolut stabilen UVPs kalkulieren.

Revox Studioart A100

Revox Studioart WLAN-Lautsprecher A100

Das Studioart-System besteht aus einem Aktiv- und einem Passivlautsprecher und einem aktiven Subwoofer. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das System durch einen Center-Speaker erweitert werden.

Die beiden aktiven Lautsprecher haben integriertes WLAN und Bluetooth, können also die Playlist des Smartphones wiedergeben, haben Zugriff auf im Heimnetzwerk gespeicherte Musik oder auch auf den Revox Audio-Server. Gesteuert wird das alles über die Revox-App, und die hat noch mehr im Gepäck. So Airplay für alle Applegeräte sowie Zugriff auf Streamingdienste wie Tidal, Deezer und Spotify und als Clou auch noch Internetradio.

Studioart Subwoofer B100 von Revox

Revox Studioart Subwoofer B100

Herzstück von Studioart ist der A100 Lautsprecher mit 20 Watt Leistung, doch damit nicht genug, er hat einen zweiten Verstärker, ebenfalls 20 Watt, der per Kabel den passiven B100 versorgt. Das ergibt dann ein akustisch durchaus überzeugendes Stereo-System. Wer keine Kabel verlegen möchte kann aber auch zwei A100 kombinieren und dann drahtlos ansteuern. Die kleinen Rund-Lautsprecher verfügen zwar über ein Bassreflex-System, wer aber mehr Bass haben will, ergänzt die Anlage mit dem Subwoofer B100 mit einer satten Leistung von 150 Watt und einem Frequenzgang von  35 bis 200 Hz. Eine Tiefton-Wiedergabe, die nur wenige Lautsprecher schaffen.

Mit diesen drei Geräten bekommt der Handel einen Baukasten, um Soundwünsche seiner Kunden optimal erfüllen zu können. Das Startsystem ist der aktive A100, dessen Design deutlich von der Amazon Alexa beeinflusst wurde, das auch von anderen Herstellern adaptiert wurde. Nächster Schritt ist das Stereo-System mit  A100 und dem passiven P100 oder einem weiteren A100. Ein weiterer Schritt ist die Ergänzung mit dem Subwoofer B100. 

Hat der Kunde sich erst einmal mit Studioart angefreundet, will er seine Musik auch in weiteren Räumen hören. Morgens im Bad, am späten Abend im Schlafzimmer, die Kinder wollen Musik, und auch ein Arbeitszimmer soll nicht stumm bleiben. Jeder Nutzer kann sein System mit der App personalisieren, um auf dem Smartphone gespeicherte Musik zu hören. Daraus ergibt sich für den Handel die Chance, das System seines Kunden Schritt für Schritt weiter auszubauen. 

Wäre noch die Frage der Preise. A100 wird 479 Euro kosten, der passive P100 129  Euro und der Subwoofer B100 799 Euro. Damit bewegt sich Revox auf dem Niveau seiner Mitbewerber. 

Hier geht es zur Studioart-Website      

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