Dell zeigt 2-in-1-Notebook Latitude 7400 mit Ernährungssensor auf der CES

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Auf der CES 2019, die derzeit in Las Vegas stattfindet, präsentiert Dell neue Mobilgeräte und Softwarelösungen. Das komplett neue 2-in-1-Notebook Latitude 7400 ist mit einem Näherungssensor ausgestattet.

Das brandneue Latitude 7400 2-in-1 von Dell hat eine Art sechsten Sinn – und kann sich damit selbst in betriebsbereiten Zustand versetzen, ohne dass es berührt wird. Mit einem Näherungssensor, der auf Intels Context Sensing Technology basiert, „fühlt“ das Convertible die Anwesenheit des Nutzers, weckt sich selbst auf und scannt automatisch dessen Gesicht für ein Login mit Windows Hello. Legt der Nutzer eine Pause ein und entfernt sich, erkennt das Gerät auch das und sperrt sich von selbst. Damit trägt es zum Schutz der Daten auf dem Gerät bei und schont den Akku.

Trotz seiner geringen Abmessungen spart das 2-in-1 mit 14 Zoll nicht an Leistung, Konnektivität und Sicherheit. So bietet es laut interner Tests von Dell beispielsweise die längste Akkulaufzeit unter allen Geräten seiner Klasse. Der Akku bringt es pro Aufladung auf bis zu 24 Stunden und lässt sich via Dell ExpressCharge binnen einer Stunde auf bis zu 80 Prozent seiner Kapazität aufladen.

Zu den weiteren Innovationen des Convertibles zählt sein Scharnier mit variablem Drehmoment. Damit lässt sich das Gerät besonders einfach öffnen. Die neue Aluminiumoberfläche in Titangrau sorgt für ein edles und schickes Äußeres. Außerdem ist es das erste Modell der Latitude-Reihe von Dell, dessen Verpackung aus recycelten Kunststoffen besteht, für die Plastikabfälle aus den Weltmeeren verwendet werden.

Dell Mobile Connect unterstützt künftig VR

Auch die Software Dell Mobile Connect, mit der Nutzer von Dell-PCs drahtlos auf iOS- und Android-Smartphones zugreifen können, wurde aktualisiert und erweitert. Sie ermöglicht es jetzt, Fotos und Dokumente zwischen PCs und Android-Smartphones in beide Richtungen per Drag and Drop zu transferieren. Eine Internetverbindung ist nicht erforderlich.

Zudem wird die Software künftig in der Lage sein, Smartphones in VR-Umgebungen einzubinden. VR-Gamer können dann innerhalb ihrer Spielewelt Benachrichtigungen empfangen, telefonieren oder Textnachrichten schreiben. Nutzer von Android werden darüber hinaus sogar die Möglichkeit haben, auf alle ihre mobilen Apps zuzugreifen. Dazu wird ihnen ein virtuelles 3D-Modell ihres Smartphones zur Verfügung stehen, dass sie direkt innerhalb ihrer VR-Umgebung bedienen können.

www.dell.de

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