Toshibas SSD-Serie A100 verkürzt Bootzeiten bei PCs und Notebooks

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Toshiba Europe GmbH (TEG), Storage Peripherals Division, stellt mit der A100-Serie neue, interne Solid State Drives (SSDs) vor. Die SSDs sind unempfindlich gegen Erschütterungen und verrichten ihre Arbeit lautlos.

Die Laufwerke sind in den Größen 240 GB (1) und 120 GB erhältlich. Mit einer Bauhöhe von 7 mm eignen sich die internen 2,5-Zoll-SSDs auch für sehr flache Notebooks. Die A100-Serie richtet sich an Anwender, die ihren PC auf unkomplizierte Weise schneller machen und mit mehr Speicher ausstatten wollen. Ausgestattet mit fortschrittlichem, schnellem 15-nm-Flash-Speicher verbrauchen die SSDs weniger Energie als eine mechanische Festplatte, verkürzen aber gleichzeitig die Bootzeiten und beschleunigen das Gesamtsystem.

Technisch betrachtet stecken in der A100-Serie 15-nm-Flash-Bausteine mit 3-Bit-Speicherzellen, ein Toshiba-Kontroller und ein SLC-Cache. Der SLC-Schreib-Cache beschleunigt die Operationen der SSDs, sodass sie beim Schreiben bis zu 82.000 IOPS und beim Lesen bis zu 87.000 IOPS (Input/Output Operations per Second) erreichen. Die sequentiellen Datenraten liegen beim Schreiben bei 480 MB/s und beim Lesen bei 550 MB/s. Der SATA-III-Anschluss besitzt eine maximale Datentransferrate von 6 Gbit/s und ist kompatibel zu den vorhergehenden SATA-Standards.

Die A100-Serie unterstützt Native Command Queuing (NCQ), S.M.A.R.T (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) und TRIM, sofern das Betriebssystem die Funktion unterstützt. Die Mean Time To Failure (MTTF) beträgt 1,5 Millionen Stunden.

Die SSDs sind ab Oktober verfügbar. Auf die A100-Serie gewährt Toshiba eine Garantie von drei Jahren.

www.toshiba.de

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