LGs neueste OLED-TVs unterstützen unterschiedliche HDR-Technologien

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LG Electronics (LG) demonstriert auf der IFA in Berlin (02. – 07. September) gemeinsam mit TV-Stationen und Content Anbietern die Vorteile der neuen HDR-Technologien für den privaten Endanwender. So erhalten die Messe-Besucher vor Ort die Gelegenheit, HDR-Inhalte auf LGs TV-Geräten in bester Qualität zu genießen. Die gezeigten Inhalte stehen dabei in den Standards Dolby Vision HDR, HDR10 und der Hybrid-Log-Gamma-Technologie (HLG) zur Verfügung.

Heute sind die OLED-TV-Geräte von LG die einzigen auf dem Markt verfügbaren Lösungen, die sowohl das offene Format HDR10 als auch Dolby Vision unterstützen. Dolby Vision™ entwickelt sich derzeit zum bevorzugten Format der großen Studios für die Filmproduktion und der Streaming Anbieter für deren Inhalte.

Gemeinsam mit seinen Partnern führt LG mehrfach die Vorteile von HDR-Inhalten vor. Dazu gehört unter anderem eine HLG-Demo, die das Astra-Satelliten-System und BBCs terrestrische Sendeanlagen nutzt. Der HLG-Standard wurde von der BBC in Kooperation mit der japanischen NHK entwickelt. Diese Technik nutzt einen singulären Bitstream zur Signalübertragung. Dieser kann sowohl von neuen, HDR-kompatiblen als auch von älteren Empfängern, die kein HDR unterstützen, verarbeitet werden. HLG wurde entwickelt, um HDR-Inhalte via Kabel auszustrahlen und Streaming-Inhalte in höchstmöglicher Qualität bereitzustellen.

Ein weiteres Highlight in diesem Zusammenhang ist die erste öffentliche Präsentation von HDR-Technologie, die HLG-Inhalte mit High Frame Rate (HFR) verbindet. Dabei zeigt LG, die BBC und die European Broadcasting Union Inhalte im HFR-HLG-Format, die sowohl mit MPEG DASH (IP Streaming) als auch mit DVB-T2-Übertragungstechnik kompatibel ist. HFR ist eine junge Technologie, die statt mit 24 mit bis zu 120 Frames pro Sekunde arbeitet.

www.lge.de

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