photokina 2018: Internationales Photoszene-Festival erwartet wieder mehr als 100.000 Besuch

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Die photokina (26.-29. September 2018) und das Internationale Photoszene-Festival (21.-30. September 2018) werden auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Anlaufpunkte für Künstler und Besucher aus aller Welt sein. 

‚Die schönste Stadt der Welt freut sich auf das größte und älteste Fotografie-Event Deutschlands‘ – plakativ und mit Sinn für Humor wirbt die Photoszene Köln auf ihrer Facebook-Seite für die Teilnahme an ihrem renommierten Festival. Gelassen sieht man in Richtung anderer Festivals, die sich zurzeit einen Wettstreit der Superlativen liefern. „Die Auseinandersetzung mit der Fotografie hat in Köln eine lange Tradition und ist ganz spezifisches Standortmerkmal“, erklärt Heide HäuslerGeschäftsführerin der Photoszene, und fügt hinzu: „Der wichtige, internationale Austausch über die Bedeutung des Mediums wird durch die zahlreichen Akteure der Stadt lokal verankert und durch sie lebendig. Der Fotografiediskurs ist kein bloßer Marketing-Konstrukt, sondern er findet hier tatsächlich seit Jahrzehnten statt.“

 Wie die photokina findet auch das Photoszene-Festival zukünftig jährlich und ab 2019 im Mai statt. Ganz neu ist ab 2018/2019 das „Photoszene-Residency“-Programm Artist meets Archive: Sechs internationale Künstler werden im September 2018 in die hochkarätigen Fotografiesammlungen und –archive eintauchen, um daraus für das Festival im Mai 2019 eine eigene Ausstellung im jeweiligen Museum zu konzipieren. Auch logistisch rückt man näher zusammen: Am 26. September wird für die Teilnehmer des Festivals ein Shuttle-Bus zwischen dem MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln – und der photokina eingerichtet.

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